Schluchten und Klammen

Das Wasser findet immer seinen Weg im Nationalpark Hohe Tauern

“Folge dem Wasser auf seinem Weg und du findest deinen“ – das klingt nicht schlecht, oder? Wie auch die Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern prägen wunderschöne Schluchten und Klammen die Landschaft des Möll- und Drautales. Keine Schlucht gleicht der anderen, und kaum eine Naturlandschaft kann so viele Schluchten und Klammen bieten wie der Nationalpark Hohe Tauern.

Wasserfall Barbarossaschlucht
Wasserfall Barbarossaschlucht

Modernste Steg- und Weganlagen …

… sorgen dafür, dass die Schluchten und Klammen für jedermann zugänglich sind. Wasser formt, Wasser leitet, Wasser bewegt, Wasser verändert und Wasser ist gesund. Lassen Sie sich vom Wasser seine Welt zeigen und dringen Sie mit uns vor in eine fremde, aufregende, dem ständigen Wandel unterworfene Welt aus Fels und Wasser. Folgen Sie uns durch die schönsten Schluchten der Region und begeben Sie sich auf Ihre Reise.

Jede Menge

WILDE WASSER zu entdecken
moellschlucht

Die Möllschlucht – inkl. Klettersteig

Sie befindet sich zwar ganz in der Nähe des Ortes Heiligenblut, trotzdem galt sie lange als die verborgene Schlucht. Durch die Erschließung mit einem atemberaubenden Klettersteig wurde die Möllschlucht zu einem Besuchermagnet für Kletterfans. Es ist ein besonders eindrucksvoller Klettersteig, der über 420 m Stahlseil und kühn angelegten Seilbrücken durch die von der Möll ausgewaschene Schlucht führt.

  • Schwierigkeit mittel ( C bis D )
  • 0,7 km Länge, Gehzeit ca. 1 ½ h
  • ca. 60 m Höhenunterschied
  • Klettersteigset und Helm
  • Bei Hochwasser den Steig nicht begehen
  • TIPP: Einkehr im Landgasthof Sonnblick
Raggaschlucht - Klaus Dapra
Raggaschlucht - Klaus Dapra

Raggaschlucht – die Schlucht der Schluchten

Die Raggaschlucht ist eine echte Besonderheit und jeder, der dem Nationalpark Hohe Tauern die Ehre gibt, muss dieses Naturschauspiel gesehen haben. Wo sich der Raggabach seinen Weg mit wildem Getöse durch die Schlucht bahnt, versteht man sein eigenes Wort nicht mehr. Die Schlucht ist so eng, dass man an vielen Stellen den Himmel gar nicht sieht. Die Steiganlage, die dieses Naturwunder erschließt und zugänglich macht, ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Aber was reden wir lange….kommen und ansehen!

  • Schwierigkeit leicht
  • 3,4 km Länge, Gehzeit ca. 1 ½ h
  • ca. 270 m Höhenunterschied
  • Spektakuläre Steganlage
  • Imposanteste Naturschlucht Kärntens
  • TIPP: Einkehr im Gasthaus Raggaschlucht
Groppensteinschlucht _ neue Steiganlage mit Zechnerfall (3)
Groppensteinschlucht _ neue Steiganlage mit Zechnerfall (3)

Groppenstein- und Rabisch-Schlucht – mit allen Sinnen

Hier haben wir gleich zwei Schluchten, welche die beiden Nationalparkgemeinden Mallnitz und Obervellach verbinden und zusammen den längsten Schluchtenweg Kärntens bilden. Die “Sinnesschluchten”, wie die Groppenstein- und Rabisch-Schlucht auch oft genannt werden, begeistern durch romantische Bergsturzszenerien und fantastische Wasserfälle; und dies alles im Schatten der malerischen Burg Groppenstein. Nach dem langen Weg durch beide Schluchten bringt Sie der Wanderbus zurück zum Ausgangspunkt.

  • Schwierigkeit mittel
  • 5,5 km Länge, Gehzeit ca. 1 ½ h
  • bzw. 13 km Länge, Gehzeit ca. 4 ½ h
  • ca. 550 / 1.100 m Höhenunterschied
  • Längster Schluchtenweg Kärntens
Barbarossaschlucht
Barbarossaschlucht

Barbarossaschlucht – eine sagenhafte Geschichte

Bei Mühldorf im Mölltal liegt die “kleine Schwester” der Raggaschlucht, deren Weg gut markiert, nicht zu übersehen ist. Warum Barbarossaschlucht? Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, machte eines Rast in der Schlucht am Rückweg von einem seiner Kreuzzüge. Müde vom Krieg und der langen Reise schlief er zusammen mit seinen Kriegern ein, als ihm der Teufel erschien. Was dann geschah, erfahren Sie entlang des märchenhaften Schluchtenweges, einer Attraktion für die ganze Familie.

  • Schwierigkeit leicht
  • 2,8 km Länge, Gehzeit ca. 1 h
  • ca. 200 m Höhenunterschied
  • Neue Steiganlage führt durch die Schlucht
  • Auf den Spuren von Kaiser Friedrich I.
  • TIPP: Einkehr Gasthöfe in Mühldorf
Ochsenschlucht
Ochsenschlucht

Ochsenschlucht – einzigartige Wildbach-Romantik

An der Ochsenschlucht tritt der Feistritzbach aus dem Felsen der Gailtaler Alpen ans Tageslicht und schafft eine idyllische Gewässerlandschaft, die eher nicht so ganz zu den übrigen Schluchten der Region passt. Nichtsdestotrotz erwartet Sie viel Platz für erlebnisreiche Naturerkundungen in einem naturnahen Erlebnisareal und einem spannenden Abenteuerspielplatz für Groß und Klein. Interessant sind die bizarren Felstürme, die im Laufe der Zeit eine einzigartige Fauna und Flora entstehen haben lassen.

  • Schwierigkeit leicht
  • 2,1 km Länge, Gehzeit ca. 30 min
  • ca. 50 m Höhenunterschied
  • vom Wildbach geprägte Landschaft
  • romantische Naturszenerie
  • TIPP: Einkehr im Gasthof/Radlerstation Sandhof
Pirkner Klamm
Pirkner Klamm

Klettersteig in der Pirkner Klamm

Zu guter Letzt noch ein Klettersteig und zwar genau dort, wo seit Jahrmillionen sich der Pirkner Bach seinen Weg durch die Gailtaler Alpen “gespült” hat. Die Klamm zeigt mit ihren tiefen Schluchten und Wasserfällen ganz klar, wer hier das Sagen hat. Der Klettersteig startet an der Talsohle und führt seine Bezwinger über tolle Seilbrücken und eine sportliche Route bis zum Regenbogenfall. Dieser trägt seinen Name deshalb, weil dort aufgrund des einfallenden Sonnenlichtes fast immer ein Regenbogen zu sehen ist.

  • Schwierigkeit mittel C
  • 2 km Länge, Gehzeit ca. 2 ½ h
  • ca. 200 m Höhenunterschied
  • Klettersteigset und Helm
  • Bei Hochwasser den Steig nicht begehen
  • TIPP: Einkehr ins Cafe Egger in Oberdrauburg

Wollen Sie das WILDE WASSER auf seiner Reise durch den Nationalpark Hohe Tauern begleiten?

Dann dürfen Sie die Schluchten und Klammen nicht verpassen und sollten gleich Ihren nächsten Urlaub in Kärnten zu planen beginnen.

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